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Schwere Bergung eines Räumfahrzeuges 02.02.2014

Streufahrzeug der Straßenmeisterei mittels Kranfahrzeug geborgen

Bei widrigen und extrem glatten Straßenverhältnissen ereignete sich am 03. Februar 2014 auf der LH 127, zwischen Gruberau und Klausen-Leoboldsdorf ein LKW-Unfall. Dabei rutschte ein Streufahrzeug der Straßenmeisterei in den Graben und kam in Schräglage zum Stillstand.

Die Bezirksalarmzentrale alarmierte in den späten Abendstunden die Freiwillige Feuerwehr Sulz im Wienerwald zum technischen Einsatz. An der Unfallstelle angekommen, wurde nach ersten Absicherungsmaßnahmen die Freiwillige Feuerwehr Sittendorf nachalarmiert um den LKW gegen etwaiges Rutschen abzusichern.

Gleichzeitig wurde das Kranfahrzeug Mödling nachalarmiert um eine schonende und effektive Bergung durchführen zu können.

Die Kranbesatzung brachte gemeinsam mit den Feuerwehrmitgliedern aus Sulz und Sittendorf die Abstützung sowie den Lastgalgen in Stellung.

Mittels Kettengehänge konnte anschließend das Streufahrzeug angehoben und auf der Fahrbahn abgestellt werden. Nach erfolgreicher Bergung wurden auf den LKW Ketten aufgezogen um eine sichere Weiterfahrt zu ermöglichen.

Während dieser Bergungsmaßnahmen war die LH 127 in beiden Richtungen durch die Polizei und Feuerwehr gesperrt.

Danach konnte der Verkehr wieder freigegeben werden und die Feuerwehr Sulz im Wienerwald und Sittendorf, unter der Gesamteinsatzleitung von OBI Johann Embacher, sowie die Kranbereitschaft Mödling einrücken.

Während der Bergungsarbeiten kam es für die Feuerwehr Sulz im Wienerwald zu einem weiteren Verkehrsunfall auf der LH 127 der mit einer Mannschaft und einem Fahrzeug abgearbeitet wurde.

Text: Bernhard Singer / Pressestelle BFK Mödling
Fotos: Bernhard Singer & Michael Wagner / Pressestelle BFK Mödling

 
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